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Ich dachte eigentlich echt lange, wir hĂ€tten das mit der KI halbwegs im Griff. Klar, am Anfang gabs diese Bilder mit den sechs Fingern oder komplett schrĂ€gen Augen â da konnte man halt drĂŒber lachen, weils einfach so offensichtlich war.
Aber wenn man sich mal anschaut, was in den letzten Monaten so abging, vor allem hier in Deutschland... das fĂŒhlt sich plötzlich gar nicht mehr so witzig an. Die Entwicklung ist so abartig schnell, man kommt kaum noch hinterher. Und ganz ehrlich: ein bisschen unheimlich ist das schon.
Das Ding mit dem ZDF im Februar ist mir echt hĂ€ngen geblieben. Dass ausgerechnet das heute journal auf KI-Bilder reinfĂ€llt â und das erst auffĂ€llt, weil sich Leute bei Twitter oder so beschweren â das ist schon ein starkes StĂŒck. Vor allem, weil die Bilder eben nicht mehr diesen typischen "KI-Look" hatten. Die passten einfach rein ins Bild. Und genau das ist ja der Punkt, der einem zu denken geben sollte.
Es ist ja auch nicht mehr nur diese "Kunst-Bubble". Die Geschichte mit Boris Eldagsen damals wirkte noch wie so ein typischer Skandal aus der Szene, den man kurz diskutiert und dann wieder vergisst. Inzwischen ist das Ganze aber im echten Alltag angekommen. Deepfakes sind gefĂŒhlt ĂŒberall. Leute wie Christian Sievers oder GĂŒnther Jauch werden einfach kopiert und fĂŒr irgendwelche miesen Betrugsmaschen benutzt.
Was mich daran eigentlich am meisten stresst, ist gar nicht mal das einzelne Fake-Bild. Sondern dieses GefĂŒhl, das hĂ€ngen bleibt. Dass man bei jedem Foto kurz innehĂ€lt und sich fragt: "Ist das jetzt echt? Oder hat das ne Maschine gebaut?" Vielleicht ist das genau das Problem, das uns am Ende am meisten schadet. Nicht mal, dass wir direkt reingelegt werden. Sondern dass wir irgendwann gar nichts mehr glauben, was wir auf nem Bildschirm sehen.
Wir nutzen mathematische Bildforensik und FFT-Analysen, um Gitter-Signaturen von Diffusionsmodellen sichtbar zu machen. Unsere Datenbank wird tĂ€glich mit den neuesten FingerabdrĂŒcken von Modellen wie Midjourney, Stable Diffusion und DALL-E aktualisiert.
Erkennung von periodischen Artefakten im Frequenzspektrum des Bildes.
PrĂŒfung von anatomischen Inkonsistenzen in Augen, HĂ€nden und Hautporen.
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